Gabriele Eckert


CQM – Eine universelle Veränderungsmethode
Anwendung von energetischen Methoden über den Gesundheitsbereich hinaus.


Die Chinesische Quantum Methode (CQM) ist eine erstaunlich effektive und leicht erlernbare Veränderungsmethode, um Schwächen im Energiefeld eines Individuums
mental aufzuspüren und in Stärken umzuwandeln. Sie ist nicht nur für die Lösung gesundheitlicher Probleme einsetzbar - ihr Wirkungsspektrum erstreckt sich generell
auf alle Bereiche des menschlichen Lebens: Beruf und Familie, Mensch und Tier, Fitness
und Sport – die transformatorische Kraft von CQM kann überall positive Veränderungen
herbeiführen.
Um Ihnen einen Eindruck von den Möglichkeiten mit CQM zu geben, lassen wir eine Practitionerin zu Wort kommen:
Margarita R., Heilpraktikerin aus E. berichtet:
„Anfang Mai kam ein 69-jähriger Klient in meine Praxis. Beide Hände waren seit fünf Jahren nach einer starken Antibiotikabehandlung offen und bluteten immer wieder. Er betätigte sich gern handwerklich, konnte diese Arbeiten aber nur unter großen Mühen und Schmerzen ausüben. Eine lange Odyssee von Krankenhausaufhalten und vergeblichen Behandlungsversuchen lag hinter ihm. Ich löste eine Traumatisierung von längst vergangenen schweren Brandverletzungen mit CQM. Bereits nach einer Behandlung waren die Wunden fast geschlossen und nach zwei Monaten waren die Hände völlig geheilt.“


Häufig sind Menschen, wenn sie die positive Wirkung von CQM am eigenen Leib erfahren
haben, so stark beeindruckt, dass sie selbst zu CQM-Anwendern werden. Sie setzen die
Methode dann eigenverantwortlich als Instrument zur aktiven Lebensgestaltung ein. Ja,
die Anwendungsmöglichkeiten von CQM gehen weit über die Lösung akuter Probleme
und Schmerzen hinaus - bei der Verwirklichung persönlicher Lebensziele ist CQM für
viele eine effektive Unterstützung.

 

Geist formt unsere Wirklichkeit

Aus der ständig wachsenden Anzahl von Erfahrungen mit CQM gewinnen wir eine Fülle von Belegen für das, was wir zuerst nur widerstrebend und ungläubig, dann aber immer
selbstverständlicher und schließlich sogar erfreut annehmen können: Geist formt tatsächlich Wirklichkeit! Die Erfolgsgeschichten der Practitioner aus allen Anwendungsgebieten,die hier anhand einiger ausgewählter Fallbeispiele
dokumentiert sind, lassen die bisher oft belächelte These, dass unsere Gedanken die
materielle Welt beeinflussen, auf einmal praktisch nachvollziehbar und konkret werden.


Indem wir CQM als Methode anwenden, beginnen wir, das Zusammenspiel zwischen der
geistigen und der materiellen Welt immer besser zu verstehen. Wir lernen, unsere geistige Kraft Tag für Tag effektiver zu nutzen.  Auf diesem Weg vertieft sich auch das Vertrauen in unsere eigene Wahrnehmung und Intuition.


Einsatzmöglichkeiten von CQM
Ein wesentliches Merkmal der Methode ist ihre universelle Einsetzbarkeit. Sowohl als Ergänzung oder Erweiterung einer jeden therapeutischen Behandlungsmethode im medizinischen, complementärmedizinischen oder psychologischen Bereich, im Coaching auf den Gebieten Business und Sport, bei der Entwicklungs- und Lernförderung von Kindern sowie in der Arbeit mit Tieren führt sie oft zu erstaunlichen Lösungen oder beschleunigt die jeweiligen therapeutischen Prozesse.
Aber auch jenseits der professionellen Arbeit mit Mensch und Tier ist CQM unbegrenzt einsetzbar. Jedermann kann die Methode leicht erlernen und eigenverantwortlich anwenden, um die persönliche Lebenskönnerschaft zu erweitern und zu verfeinern.


Energetische Schwächen
Um besser verstehen zu können, was es heißt, energetische Schwächen in Stärken
Diese zum Teil weit in der Vergangenheit zurück liegenden Ereignisse sind dort nicht bloß archiviert, sie sind noch immer aktiv! Manche von ihnen wirken sich förderlich auf unser Wohlbefinden und unsere Vorhaben aus, andere dagegen hemmen uns, hindern uns am Erreichen unserer Ziele, und oft machen sie uns sogar krank. Solche Ereignisse nennen wir „energetische Schwächen“. Nicht nur vergangene Ereignisse können sich schwächend auswirken, prinzipiell kann alles, was im System als Information gespeichert ist - Gegenstände, Personen, Gefühle, Gedanken, Glaubenssätze und Konzepte – schwächende Wirkung entfalten.
Allerdings ist eine Sache, ein Ereignis oder ein Konzept nicht aus sich selbst heraus
schwächend: Was für den einen schwächend ist, kann für den anderen stärkend sein. Und wiederum kann innerhalb eines menschlichen Systems etwas im Hinblick auf ein bestimmtes Ziel schwächend, ansonsten jedoch stärkend sein. Energetische Schwächen können sich auf alle Lebensaspekte des Menschen auswirken: als körperliche Beschwerden, psychische Probleme, Lern- und Entwicklungsstörungen,
Familien- und Partnerschaftsprobleme, berufliche und finanzielle, Nöte etc.


Die Kernursache finden
Eine Stärke der Methode ist, dass sie das Vordringen zur Kernursache eines Problems
ermöglicht. Ein und dasselbe Symptom kann bei verschiedenen Menschen durch völlig unterschiedliche Ursachen oder Schwächen verursacht sein. Zum Beispiel leidet der eine
Mensch unter Redeangst, weil er Schwierigkeiten hat, seine Gedanken in Worte zu fassen,der andere, weil ein traumatisches Erlebnis ihm sozusagen „die Sprache verschlagen“ hat. Es ist daher nötig, das System zu befragen, welche individuellen Schwächen zu seinem speziellen Symptom geführt haben.

 

Fast immer sind es ganze Bündel von Schwächen, die einem Symptom zu Grunde liegen

In der systematischen Vorgehensweise beim Auffinden dieser individuellen und verborgenen Ursachenzusammenhänge zeigt sich die große Stärke von CQM. Wir gehen von sechs Lebensbereichen aus: Gesundheit, Beziehungen,Selbstwert, Finanzen, Überzeugungen und Fitness. Bei jedem Symptom testen wir für den betroffenen Menschen (oder das Tier) in diese Felder und in die immer feineren Verzweigungen
hinein, um die schwächenden. Einflüsse aufzuspüren und gleichzeitig zu korrigieren.
Alle denkbaren Aspekte von Einflüssen auf das System werden berücksichtigt, nichts
ist ausgeschlossen. Wie ein Mensch auf äußere Einwirkungen jeglicher Art reagiert, ob er sie als stärkend oder schwächend erlebt, hängt in erster Linie von der Bedeutung ab, die er dieser Information zuordnet. Das Ereignis selbst spielt eine untergeordnete
Rolle, ausschlaggebend ist vielmehr das Programm, das der Mensch damit
verbindet, z. B. kann die Situation, vor einer Gruppe zu reden, die unbewusste Angst, ausgelacht zu werden, hervorbringen. Dieses Programm bildet zusammen mit anderen schwächenden Aspekten ein energetisches Knäuel oder eine Verstrickung, die es zu entwirren gilt.


Die Korrektur – ein Gedanke

Die Korrektur, also die Umkehrung einer Schwäche in eine Stärke, wird durch einen fokussierten Gedanken in das Energiesystem erzielt. Dies ist wirklich so einfach, dass es fürviele undenkbar erscheint. Für die Wirkung der Korrektur ist es nicht nötig,
dass der Mensch die schwächenden Ereignisse noch einmal durchlebt; er muss nicht
einmal wissen, welche Schwäche gerade korrigiert wird. Entscheidend ist auch nicht, welche Person den fokussierten Gedanken in den Prozess einbringt. Und ebenso ist es nicht erforderlich, dass man an die Sache glaubt oderbewusst mitarbeitet. Dies wird deutlich, wenn man betrachtet, was mit CQM bei Tieren erreichtwerden kann .

 

 

Wo liegen die Grenzen von CQM?
Die vielen gezeigten Fallbeispielen werfen die berechtigte Frage auf, ob CQM immer und in jedem Fall wirkt oder ob es bestimmte Randbedingungen gibt, bei denen sie wirkt oder besonders gut wirkt. Henry Ford ist für den Ausspruchbekannt: „Ob Du glaubst, dass Du etwas kannst, oder ob Du glaubst, dass Du etwas nicht kannst, Du hast immer Recht.“ Genau dies wird bei CQM bestätigt, denn das größte Hemmnis für die Wirkung der Methode ist die Überzeugung, dass man mit Gedanken nichts beeinflussen kann.


Ein wesentlicher Schlüssel zu CQM ist daher die Neutralität.

 

Neutralität meint in diesem Fall eine Indifferenz und Emotionslosigkeit gegenüber dem
Ergebnis. Diese Bedingung ist nicht außergewöhnlich, sie ist bei vielen Tätigkeiten erforderlich, um zum Erfolg zu gelangen, sei es eine Operation am offenen Herzen oder das Bestreiten eines Grand-Slam-Turniers.

 

Sobald man aus dieser Neutralität, an anderer Stelle wird dies auch als Mitte bezeichnet, heraustritt, entsteht emotionaler Stress, und man verfehlt sein Ziel. Eine andere wesentliche Voraussetzung, die mit der Neutralität einhergeht ist, dass sich
der Practitioner im Alphazustand befindet. Aus der Hirnforschung ist bekannt, dass der
Alphazustand der Zustand ist, in dem wir besonders kreativ sind und unsere Intuition besonders ausgeprägt ist. Der Alphazustand ist der Frequenzbereich, in dem wir uns beim Meditieren befinden. Sobald wir gestresst sind oder uns emotional in eine Sache hineinsteigern, verlassen wir den Alphazustand.

Fragen Sie sich jetzt: „Wenn das alles möglich ist, dann dürfte es ja keine Probleme mehr auf dieser Welt geben!“? Diese Aussage unterstellt, dass wir alle eine sehr ähnliche Auffassung davon haben, wie diese Welt auszusehen hat und was gut und was weniger gut ist. Dies ist aber eine irrige Annahme. Oft stellt sich heraus, dass Zustände und Konzepte, die wir im Allgemeinen als positiv ansehen, eine schwächende
Wirkung haben. Dies führt dann dazu, dass Menschen auf unbewusster Ebene das
„Negative“ herbeiführen, da sie dadurch einen vermeintlichen Vorteil haben. So erhält man z. B. durch eine schwere Krankheit oft die Zuwendung, Liebe und Aufmerksamkeit anderer oder entzieht sich dem vermeintlichem Neid Dritter durch eine schlechte finanzielle Situation. Diese teilweise bewussten Vorteile der negativen Situation verhindern oft eine Besserung. Wenn man dies erkannt hat, kann man es natürlich auch ändern.